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Fair Pay, Entlohnung, Bezahlung, Arbeit in Kunst und Kultur, Kulturarbeit - Gehaltsempfehlungen 2026 Ein zentrales Instrument für die Berechnung von FAIR PAY ist das Gehaltsschema der IG Kultur für Kulturvereine. Es bietet eine Grundlage, um bei Fördereinreichungen Personalkosten für unselbständig Beschäftigte auf einer transparenten Basis zu kalkulieren und den Finanzierungsbedarf aufzuzeigen, der notwendig wäre, um "Fair Pay" in der Kulturarbeit zu ermöglichen. Für 2027 beträgt die empfohlene Erhöhung gegenüber 2026 im Schnitt +2,8%. Alle Details zum Schema sowie Antworten auf die häufigsten Fragen findet ihr hier.
Fair Pay, Entlohnung, Bezahlung, Arbeit in Kunst und Kultur, Kulturarbeit - Gehaltsempfehlungen 2026 Das Fair-Pay-Gehaltsschema für Kulturarbeit steigt 2027 im Schnitt um 2,8 Prozent. Gleichzeitig werden frei vergebene Kunst- und Kulturförderungen gekürzt, während die für Fair Pay vorgesehenen zehn Millionen Euro seit 2024 unverändert bleiben – und real Jahr für Jahr an Wert verlieren. Die daraus entstehende Finanzierungslücke wird immer größer. Warum die IG Kultur das Fair-Pay-Schema gerade deshalb weiterführt – und welche politischen Konsequenzen daraus folgen müssen.
Hände, die gemeinsam an einem Strang ziehen zur Illustration des Themas Kultur, Kollektivvertrag, kollektive Bemühungen um Mindeststandards Gute Bezahlung, gute Arbeitsbedingungen – und das verbindlich für alle in der freien Kulturarbeit? Die Antwort scheint einfach: Ein Kultur-Kollektivvertrag! Über mögliche Wege zu einem Kultur-Kollektivvertrag und dessen Auswirkungen auf die Finanzierungspraxis.
grüne Ampel in Form einer Faust Mit der Sozialpartnerempfehlung legen Gewerkschaft GPA und IG Kultur erstmals gemeinsame Empfehlungen zur Entlohnung von Kulturarbeit und Ausgestaltung der Arbeitsbedingungen vor. Angesichts der herrschenden Rahmenbedingungen in der Förderpraxis scheint deren Umsetzung vielen utopisch. Am 22. Februar laden wir gemeinsam mit der GPA zu InfoSession und Austausch, wie wir diesem Ziel einen Schritt näher und von der Utopie zur umsetzbaren Praxis kommen können – ohne Kahlschlag im kulturellen Angebot.