Social Media Workshop Beginner Termin: Samstag, 18. April 2026, 10:00–15:00 Uhr Ort: kärnten.museum, Museumsgasse 2, 9020 Klagenfurt Anmeldeschluss: 10. April 2026 Anmeldung: kulturstrategie@ktn.gv.at
Die Abzugssteuer gehört zu den steuerlichen Themen, die Kulturvereine in der Praxis immer wieder beschäftigen – insbesondere dann, wenn internationale Künstler*innen für Auftritte in Österreich engagiert werden. Anknüpfend an den Beitrag „Rechtsauskunft: Steuern im Kulturverein – Fokus Abzugssteuer“ erreichten uns konkrete Rückfragen aus der Praxis. Diese haben wir im Rahmen der Reihe Beratungspraxis nochmals vertiefend aufgegriffen und gemeinsam mit der steuerlichen Expertise von KPMG Alpen-Treuhand GmbH näher ausgearbeitet.
Ein breites europäisches Bündnis fordert mehr Mittel für AgoraEU im EU-Mehrjahresbudget 2028–2034. Kultur, unabhängige Medien und zivilgesellschaftliche Strukturen sind zentrale Pfeiler demokratischer Resilienz in Europa. Die bisher vorgeschlagene Ausstattung reicht dafür nicht aus. Jetzt den offenen Brief unterzeichnen.
Hatten wir den Freiwilligenbericht hier nicht erst? Nicht ganz. Während die kürzlich analysierte Erhebung zur Freiwilligentätigkeit vor allem die blanken Zahlen lieferte, verspricht der nun vorgelegte Freiwilligenbericht, über die bloße Statistik hinaus die „Lage und Entwicklung des freiwilligen Engagements“ in Österreich darzustellen. Eine Auswertung der statistischen Grundlage und Schlüsse daraus bleibt er jedoch schuldig – wirklich aufschlussreich wird er nur dort, wo Organisationen selbst zu Wort kommen.
Wenn ein Kulturverein die Arbeit einstellt drängt sich auch die Frage auf, was mit den Archivalien und Dokumentationen geschieht. Aber was sollte überhaupt aufgehoben werden, und wen interessiert es?
Buffet beim Konzert, Getränke beim Vereinsabend oder Kuchenverkauf bei Veranstaltungen: Kleinstgastronomie gehört in vielen Kulturvereinen zum Alltag. Steuerlich ist sie jedoch heikel, da gastronomische Tätigkeiten grundsätzlich als begünstigungsschädlicher Betrieb gelten können. Unter bestimmten Voraussetzungen – etwa bei einfachen Angeboten im Rahmen von Kulturveranstaltungen oder bei kleinen Vereinsfesten – sehen die Vereinsrichtlinien jedoch Ausnahmen vor. Ausgabe 3 der Reihe „Aus der Beratungspraxis“ zu steuerrechtlichen Fragen.
Am 2. März 2026 luden die IG Kultur Vorarlberg und die Österreichische UNESCO-Kommission zum Talk „Regenerative Kulturarbeit zwischen Krise und Transformation“ ins Theater am Saumarkt. Im Zentrum stand die Frage, welche Rolle Kunst und Kultur in Zeiten gesellschaftlicher, ökologischer und wirtschaftlicher Umbrüche bereits spielt und welche ihr zugunsten eines guten Lebens für alle im Einklang mit der Natur zukommt. Ausgangspunkt bildete die internationale Debatte um Kultur als „Missing SDG“ innerhalb der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Der Abend mit Beiträgen von Künstler:innen und Kulturakteur:innen veranschaulichte, dass Regenerative Kulturarbeit dort entsteht, wo Engagement, Zusammenarbeit und der Mut zum Mitgestalten aufeinandertreffen.
Zum feministischen Kampftag 2026 greifen wir die jüngst ausgegebene Devise für einen feministischen Streik auf: Enough! Basta! Genug! Auch in Kunst und Kultur reicht es, dass wir uns mit Armut, Diskriminierung und Prekarität herumschlagen. Ein Aufruf von FIFTITU%, IG Kultur Österreich und IG Bildende Kunst.
In Kooperation mit dem Referat Kunst, kulturelles Erbe und Volkskultur halten wir am Dienstag, 10. März, 13-15 Uhr online ein Webinar ab, bei dem wir alle Details zur neuen Kultur- und Kunstförderungsrichtlinie besprechen werden.
Die IG KiKK lädt alle Kulturinitiativen, Kulturaktive und Interessierten aus ganz Kärnten/Koroška zum nächsten spartenübergreifenden Netzwerktreffen ein. Am Mittwoch, 25. März 2026, ab 12:30 Uhr, geht es im Burghof Klagenfurt um ein gemeinsames Nutzungskonzept für die Räumlichkeiten, die vom Land Kärnten für die freie Szene zur Verfügung gestellt werden sollen.