Corona Regelungen Veranstaltungen Die Bundesregierung hat 2020 Maßnahmen zum Umgang mit dem Coronavirus erlassen, die auch den Kulturbereich massiv trafen. Die aktuellen Regelungen - und was das für die Praxis heißt - haben wir hier für euch zusammengestellt.
Unterstützungsleistungen Corona Covid Kunst Kultur Von den Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus sind alle betroffen, für in Kunst und Kultur Tätige kann der Einnahmenausfall existenzbedrohend sein. Hier findet ihr eine Zusammenschau aktueller Maßnahmen und Unterstützungsmöglichkeiten, um akute Notlagen von Kulturvereinen sowie Künstler*innen- und Kulturarbeiter*innen abzufedern.

Generalversammlung 2018

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Silencing Gaze ©  Lia Kastiyo-Spinósa Kunst als gelebte Praxis des Widerspruchs – gegen Ausschluss, Normalisierung und die Vereinnahmung durch Markt und Institutionen. Lia Kastiyo-Spinósa zeigt auf, wie Vielfalt in selbstorganisierten Räumen entsteht und warum sie eine Voraussetzung demokratischen Zusammenlebens ist.
Seit Jahren ist es für Kulturvereine und Künstler*innen selbstverständlich, in sozialen Netzwerken präsent zu sein: Meist Instagram, manchmal auch (noch) Facebook und X oder Tiktok. Diese Präsenz verspricht ihnen einen niedrigschwelligen Kontakt zu ihrem Publikum und vice versa, aber gerät durch Einflussnahmen auf Netzwerke und politische Umbrüche zusehends in Kritik. Rechtfertigen die Vorteile die Kompromisse, oder geht es auch besser? Leonhard Rabensteiner über Reichweite und Kompromisse in sozialen Medien.
Steigende Sparvorgaben prägen aktuell die Kulturpolitik auf allen Ebenen. Was als „ökonomische Notwendigkeit“ erscheint, hat tiefgreifende demokratiepolitische Folgen: Strukturen werden ausgedünnt, Solidarität gerät unter Druck, freie Initiativen verlieren Planungssicherheit. Ein Gespräch mit den Geschäftsführerinnen der IG Kultur Steiermark, Lidija Krienzer-Radojević, und der IG Kultur Wien, Vera Wolf, über Austerität, Transparenz und die Frage, wie kulturelle Infrastruktur unter knappen Bedingungen verteidigt werden kann.
GemSe Festival ©  Carolina Frank  Wie lässt sich die Finanzierung von Kulturarbeit jenseits von Banken, Förderlogiken und Risikoprüfungen solidarisch organisieren? Wie kann Geld demokratischer verteilt, gemeinschaftlich verantwortet und für emanzipatorische Orte nutzbar gemacht werden? Mika Palmisano über die Erfahrungen des Vereins GemSe.
Diversität ist heute in vielen Kunst- und Kulturinstitutionen zur Standardformel geworden. Sie taucht in Leitbildern auf, in Förderkriterien, in Jurysitzungen und Programmtexten. Diversität gilt als Wert, als Haltung, als Selbstverständlichkeit. Gleichzeitig fehlen oft genau dort, wo Diversität beschworen wird, die strukturellen Voraussetzungen für echte Mitbestimmung, für Machtverschiebung, für nachhaltige Veränderung.
In der ersten Kulturradio-Sendung nach der Sommerpause geht es um Community Building.
Ob Bar, Aufbau oder Gästebetreuung: Ohne ehrenamtliche Unterstützung geht es oft nicht. Aber wie sehen das die Behörden? Rechtsanwalt Mag. Rudolf Vouk hat Acoustic Lakeside zu genau dieser Frage vor Gericht vertreten. Im Webinar am 14. Oktober erfahrt ihr, worauf ihr in der Praxis achten solltet, um die freiwillige Mitarbeit in eurem Kulturverein sicherer zu organisieren.